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Arisverlag

Vanessa Sonder, Patrizia Hausheer: Nüchtern betrachtet – Bargespräche zweier Philosophinnen Vol II

Vanessa Sonder, Patrizia Hausheer: Nüchtern betrachtet – Bargespräche zweier Philosophinnen Vol II

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Es war der Verkaufsschlager 2018 im Arisverlag und wurde breit medial besprochen: «Was soll das alles – Bargespräche zweier Philosophinnen» von Vanessa Sonder und Patrizia Hausheer. 

Nach einem grossen Medienecho setzten sie diese Gespräche auch an zahlreichen Lesungen und in einer regelmässigen Kolummne für die NZZ fort.

Nun erscheint endlich ihr zweiter Band. In «Nüchtern betrachtet-  Bargespräche zweier Philosophinnen Vol. II» treffen sich die beiden Autorinnen weiterhin zum philosophischen Austausch. Sechs Jahre später aber nicht mehr nur an der Bar, sondern auch mal an einer Baustelle oder im Park. Der Wein fliesst nicht mehr in Strömen, die Lust am philosophischem Gespräch aber ist unvermindert geblieben. Die Welt und die beiden Philosophinnen haben sich verändert. Was treibt sie heute um? Sie ziehen Bilanz und wagen den nüchternen  – und teilweise ernüchterten – Blick auf gesellschaftsrelevante Fragen.

Vanessa Sonder (1982) studierte Philosophie, Biologie und Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Zürich. Nach einem längeren Aufenthalt als Redaktorin in der Filmproduktion wechselte sie in die Verlagsbranche und arbeitet heute als Projektleiterin und Lektorin bei einem Lehrmittelverlag. Sie wohnt mit ihrem Partner und den gemeinsamen Kindern in Zürich.

Patrizia Hausheer (1983) studierte Philosophie, französische Literatur und Rechtswissenschaften an den Universitäten Sorbonne, Bourgogne, Fribourg und Zürich. Anschliessend war sie als Lehrperson an Gymnasien und als freie Journalistin tätig. Seit 2019 unterrichtet sie als Lehrperson für Begabungs- und Begabtenförderung. Patrizia Hausheer lebt in Zürich.

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